Zipfer
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Hopfenbauer

Josef
Reiter

Hopfenbauer

Bei manchen Entscheidungen sollte man seinem Bauchgefühl vertrauen.

Alles begann mit 18 Jahren, als er den väterlichen Hof übernahm. Heute baut Josef in 2. Generation erfolgreich Hopfen an:

  • Alter

    58 Jahre
  • Wohnort

    St. Peter/Wimberg, OÖ
  • Beruf

    Hopfenbauer
  • Trinkt

    Zipfer Urtyp

Selbst weiterzuführen, was mein Vater aufgebaut hat, bedeutet mir extrem viel.

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Schon als Kind half Josef seinem Vater im Betrieb. Als einziger Sohn von insgesamt sieben Kindern war es traditionsgemäß eigentlich schon fast entschieden, dass er den väterlichen Betrieb eines Tages übernehmen wird.

Mit 18 Jahren konnte sich Josef als ausgebildeter landwirtschaftlicher Facharbeiter nun entscheiden, ob er den Hof weiterführt. Damals erstreckten sich insgesamt 1000 Hopfenstauden auf 30 Hektar Land. Josef entschied sich für ein Leben als Hopfenbauer.

 

Geerntet wird bei jedem Wetter, egal ob es regnet oder nicht.

 

 

Der Boden ist unser aller wertvollstes Gut.

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Seit damals hat sich einiges verändert. Heute wurden aus den anfangs 1000 Hopfenstauden 50.000 und insgesamt 12 verschiedene Hopfensorten. Von Aromahopfen bis hin zu Bitterhopfen findet man unterschiedlichste Sorten in Josefs Betrieb. Qualität ist dabei sein höchstes Ziel.

Gemeinsam mit dem Braumeister der Brauerei Zipf hat er sogar ein einzigartiges Verfahren entwickelt, um den Naturhopfen besonders schonend in der Brauerei zu verarbeiten. Auch die Arbeit als Obmann der Hopfenbauer-Genossenschaft bereitet Josef sehr viel Freude. Heute ist Josef froh, seinen Weg gegangen zu sein. Und seine älteste Tochter wird diesen einmal auf ihre Weise weitergehen und Josefs Betrieb übernehmen.

Josef Reiter

Hopfenbauer

  • Josef Reiter baut insgesamt auf 150 Hektar Hopfen an. Eine Hopfenstaude kann dabei zwischen 8 und 12 Meter hoch werden.
  • Damit der Hopfen richtig gut wächst, benötigt er viele Sonnenstunden.
  • Wenn die Ernte einmal los geht muss es ziemlich zügig gehen. Auch wenn es regnet oder bis in die Nacht hinein gearbeitet werden muss.
  • Nach der Ernte gelangt der Hopfen in die Hopfenpflückhalle. Hier wird die gesamte Hopfenrebe in die Maschine eingespannt und die Hopfendolden abgepflückt.
  • Durch Saugwände werden die Hopfendolden von den Blättern getrennt. Anschließend gelangen die Dolden auf die Reinigungsbänder.
  • Auf dem Doldenförderband gelangen die Hopfendolden zum Schluss in die Trocknungsanlage, wo ihr Weg vorerst endet.