Eine Reise durch 50 Jahre Urtyp

Zum 50. Geburtstag unserer Spitzensorte laden wir dich auf eine Zeitreise durch das letzte halbe Jahrhundert Zipfer URTYP ein. Erfahre alles über seine Geschichte und erlebe den eigenen Weg von 1967 bis heute - bis hin zur PULS 4 Sendung #eureBrauerei, in der 5 Charakterköpfe den Jubiläums-Urtyp brauen.

Das Jahr 1967

Webisode 1: Wie alles begann

In der ersten Webisode geht es um die Anfänge des Urtyps. Ernst Forster, der 1967 Zipfer Braumeister war und sozusagen den Urtyp aus der Taufe hob, erzählt aus seiner 35jährigen Amtszeit.

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Eine urtypische Erfolgsgeschichte

Der URTYP erblickt das Licht der Welt. Doch genau genommen gibt es das Spitzenbier schon weitaus länger: 1958 wurde Zipfer Spezial eingeführt – ein pilsähnliches Bier und der eigentliche Vorläufer des Urtyps. Zipfer Spezial wurde 1962 in Zipfer Urhell umbenannt und ist nun unter dem Namen Zipfer URTYP bekannt. Wie auch seine Vorgänger wird der URTYP selbstverständlich mit Naturhopfen aus dem Mühlviertel gebraut. In den kommenden Jahren wird der URTYP leichter, weniger bitter und immer heller. Große Aufmerksamkeit bekommt der URTYP jedenfalls schon jetzt – sicherlich auch auf Grund einprägsamer Radiospots.

Das Jahr 1971

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Der URTYP trifft Österreichs Geschmack

In Österreich macht sich ein starker Verbrauchertrend bemerkbar: Immer mehr Menschen finden Geschmack an hellen, stärker gehopften Bieren. Das wirkt sich auf die Verkaufszahlen des URTYP aus, diese steigen um 25% im Vergleich zum Vorjahr! Mit diesem großen Erfolg hat niemand gerechnet und so kommt es, dass schon die Lagerkapazitäten eng werden. Ob das wohl mit dem urtypischen Kinospot zu tun hat?

Das Jahr 1976

Märzen macht Werbung

Um auch Österreichs Märzentrinker auf den hopfenhellen URTYP aufmerksam zu machen, schmücken im Rahmen einer Aktion Werbebotschaften die Märzen-Etiketten.

Das Jahr 1978

Feste feiern, wie sie fallen

Erstmals verzeichnet die Brauerei einen Jahresausstoß von 600.000 hl. Daran ist die große URTYP-Nachfrage nicht ganz unschuldig: Bereits jetzt ist er für 30% des Gesamtumsatzes verantwortlich. Natürlich muss das urtypisch gefeiert werden!

Das Jahr 1979

In 5 Jahren verdoppelt

Während die Nachfrage nach dunklen Biersorten abnimmt, wird die Liebe der Österreicher zu hellen, hopfenbetonten Biersorten immer größer. So hat sich der jährliche Ausstoß des URTYP in den letzten 5 Jahren verdoppelt und hat erstmals die 200.000-hl-Marke geknackt.

Das Jahr 1983

URTYP wird immer beliebter

Der URTYP macht bereits 40% des Gesamtverkaufs aus. Auch in der Gastronomie erfreut sich die Spitzensorte immer größerer Beliebtheit: 70% aller Fässer, die die Brauerei verlassen, sind URTYP-Fässer.

Das Jahr 1988

Eine Investition in die Zukunft

Erstmals hat die Spitzensorte URTYP einen Jahresausstoß von 500.000 hl überschritten. Um auch in Zukunft der großen Nachfrage gerecht zu werden, tritt das Großinvestitionsprojekt „Flaschenhalle“ in die Realisierungsphase. Bereits in 3 Jahren wird damit eine Füllleistung von 72.000 Flaschen pro Stunde möglich sein.

50 Jahre Forster

Am 1. November wird Braumeister Ernst Forster 50 Jahre – das muss natürlich urtypisch gefeiert werden!

Das Jahr 1989

Ein urtypisches Jahr

555.000 hl Jahresausstoß! Mit 42,7% hält der URTYP den höchsten Anteil am Inlandabsatz österreichischer Premium-Biere. Auch der Verkauf von Fünf- Liter-Partyfässern ist beachtlich: Er nimmt ganze 72% des Inlandsabsatzes in diesem Segment ein.

Jahreszahlen auf den Etiketten

Der URTYP ist kein Wein und schmeckt am besten frisch – darum finden Zipfer-Fans erstmals eine Verbraucherempfehlung auf den Etiketten.

Das Jahr 1991

Blaues Platzwunder

Ab sofort haben österreichische Haushalte 17% mehr Platz. Dies ist den neuen Zipfer-Kunststoffkisten zu verdanken, in denen auch der URTYP seine Reise in alle Teile Österreichs antritt.

Das Jahr 1997

Der URTYP bekommt Gesellschaft

Gute Nachricht für alle Bierliebhaber, die alkoholreduziert genießen möchten: URTYP Medium erblickt das Licht der Welt und reiht sich als leichtere Version des URTYP ins Sortiment ein. Noch weiß niemand, dass diese Sorte Österreich in Zukunft als Zipfer DREI begeistern wird.

Das Jahr 2004

Webisode 2: Die Erfolgsgeschichte

Im zweiten Teil kommt Günther Seeleitner zu Wort: Er trat in Ernst Forsters Fußstapfen und bemühte sich intensiv um die Zipfer Brautradtition, das Brauen mit Naturhopfen, was auch für die Rezeptur des Urtyp bis heute wesentlich ist.

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Das Jahr 2005

Eine Kiste mit Komfort

Dafür, dass der URTYP noch bequemer in österreichische Haushalte findet, sorgt ab sofort die neue 2 Komponenten Komfortkiste. Hier treffen angenehme Trageeigenschaften auf einen erfrischend urtypischen Look.

Das Jahr 2016

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Webisode 3: Die Zukunft des URTYP

In der dritten Webisode ist der derzeitige Zipfer Braumeister Harald Raidl im Fokus: Wo sich eine Traditionssorte wie der Urtyp hinbewegt, wie die Zipfer Brauerei ihren eigenen Weg auch in Zukunft gehen wird und auch besondere Highlights im Jubiläumsjahr des Urtyps kommen zur Sprache!   

Urtypen gehen den eigenen Weg

Während sich der Jahresausstoß der Spitzensorte mittlerweile auf 253.038 hl beläuft, stehen reale Urtypen im Mittelpunkt der Kommunikation. Sie alle gehen ihren eigenen Weg und verkörpern damit perfekt die Werte von Zipfer. Angefangen bei Schauspieler Gregor Bloéb, über Skibauer Sebastian Strobl bis hin zu der österreichischen Band „Gospel Dating Service“ – eine Menge urtypischer Geschichten werden erzählt.

Das Jahr 2017

Aus unserer Brauerei wird #eureBrauerei

Passend zum 50. Geburtstag des URTYP haben 5 Bierfans die Möglichkeit, im Rahmen der PULS 4 Sendung #eureBrauerei die Jubiläumsedition des URTYP zu brauen.

#euerUrtyp ist da!

Am 12. Oktober es soweit: Der Jubiläums-Urtyp, gebraut von Bianca, Nikolina, Claudio, Erhard und Tom, ist bereit, die Brauerei zu verlassen! In der Sendung #eureBraurei haben die 5 Charakterköpfe viel über das Brauen, Naturhopfen und Charakterstärke gelernt – und schließlich stolz ihren Jubiläums-Urtyp präsentiert.